Hardegsen

Die Kleinstadt im Landkreis Northeim wurde erstmals im Jahre 1020 urkundlich erwähnt. Die Stadt Hardegsen ist bekannt für ihre Fachwerkhäuser und die Burg Hardeg mit dem Muthaus. Die Stadt liegt westlich der Leine und östlich des Sollings. In nordöstlicher Richtung beginnt der Höhenzug Weper. Das Flüßchen Espolde fließt durch den Ort und nimmt hier den Schöttelbach auf.

ParkParkHardegsen wird als das Tor zum Solling bezeichnet. Hier beginnt der Solling-Harz-Querweg. Der ehemalige, staatlich anerkannte Luftkurort ist von einem umfangreichen Wanderwegenetz umgeben. Die abwechselungsreiche Gegend bietet Radfahrern viele Möglichkeiten bei einer Radtour die Landschaft zu geniessen. Für Mountainbiker hat Hardegesen Tradition - 2005 war Hardegsen an der Gründung der Mountainbikeregion Solling-Vogler beteiligt. Im Espoldetal gibt es einen Wild- und Haustierpark. Großflächige Parkanlagen, das Freibad, die ruhige Innenstadt mit kleinen Geschäften und Cafes laden zum Verweilen ein. Es lohnt sich, hier einmal Urlaub zu machen oder den nächsten Ausflug hierher zu unternehmen.

Als eines der repräsentativsten Gebäude in Hardegsen gilt das Rathaus und die Stadtkirche St. Mauritius. MuthausMuthausDie Burg Hardeg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war der ehemalige Regierungssitz des Welfenherzogs Otto. Heute sind noch das Muthaus, das Hagenhaus und Teile der Burgmauer erhalten. Die Räumlichkeiten des Muthauses können besichtigt und für Feierlichkeiten und Veranstaltungen gemietet werden. In dem Burgstall befindet sich ein Historisch Ökologisches Regionalmuseum. Dort werden handwerkliche Traditionen des ländlichen Raums unter ihren historischen und ökologischen, ihren arbeitstechnischen und sozialen Aspekten vorgeführt. In dem Gebäude gibt es außerdem die Museumsschule mit einem historischen Klassenzimmer. Kinder können dort in historischer Schulkleidung Schulunterricht vergangener Zeiten nachvollziehen. [mehr..]

zurück